Anhörung der Kontrollkommission: Ein kleines Gespräch unter Freunden

Von Dagmar Henn

Klar, dass die deutschen Geheimdienstchefs eine Runde Kriegspropaganda liefern. Aber ein paar kleine Brocken haben sie doch verraten ‒ die zeigen, wie weit das, was sie treiben, von dem entfernt ist, was eigentlich gebraucht würde. Für die Demokratie, nicht den Krieg gegen Russland.

Vielleicht sollte mal jemand mit Herrn Martin Jäger in die Keller in Pullach gehen, zu den ganz alten Dokumenten, und ihn darüber aufklären, dass die Unterlagen, die Reinhard Gehlen einst den USA übergab und die als Beleg dafür dienten, dass die Sowjetunion vorhabe, den Krieg weiterzuführen, Fälschungen waren. Fälschungen, die sich als extrem nützlich für die Nazieliten erweisen sollten, denn ihnen rettete der Kalte Krieg den Hals.

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Washington kann Geld drucken, aber keine Raketen: Amerikas Raketenabwehr am Limit

Von Rainer Rupp

Irans Raketenangriffe leeren Amerikas Abwehrarsenale schneller, als die US‑Industrie sie ersetzen kann. Washington will das Problem mit zig Milliarden Dollar lösen, doch fehlende Fabriken und Fachkräfte sowie nicht greifbare Seltene Erden lassen sich nicht per Haushaltsbeschluss ersetzen.

Ein iranischer Angriff auf den US-Stützpunkt Muwaffaq Salti im jordanischen Azraq hat Anfang September erneut offengelegt, woran die amerikanische Kriegsführung zunehmend leidet: Nicht das Geld wird knapp, sondern die Raketen, Fabriken und Rohstoffe. Nach Angaben amerikanischer Regierungsvertreter feuerte Iran am 8. September rund 20 ballistische Raketen auf den Stützpunkt ab. Tote gab es demnach nicht, doch Kampfflugzeuge und weitere militärische Rüstungsgüter, Maschinen und Anlagen, wurden beschädigt oder zerstört.

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25 Jahre nach 9/11 ‒ Die offenen Fragen von Ground Zero (Teil I)

Von Rainer Rupp

Ein Vierteljahrhundert nach den Anschlägen vom 11. September bleiben zentrale Fragen zum Einsturz der Türme unbeantwortet. Dieser erste Teil einer Miniserie beleuchtet unter anderem die ungewöhnliche Hast bei der bewachten Stahlentsorgung sowie die verdächtigen Funde im Gebäudestaub der Türme.

Am 11. September jährt sich der größte Terroranschlag in der Geschichte der USA zum 25. Mal. An diesem Tag wurden knapp 3.000 unschuldige Menschen ermordet. Zudem starben viele mutige Helfer, zum Beispiel von der New Yorker Feuerwehr, bei ihren Versuchen, in dem apokalyptischen Chaos der zusammenbrechenden Türme des World Trade Centers zu helfen. Aber trotz dieses nur schwer vorstellbaren, infernalen Ereignisses ist dieser Massenmord inmitten einer US-Metropole kein einziges Mal seriös, das heißt frei von politischer Einflussnahme und Steuerung, untersucht worden.

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25 Jahre nach 9/11 ‒ Die offenen Fragen von Ground Zero (Teil II)

Von Rainer Rupp

Der Einsturz der WTC-Türme geschah mit nur wenigen Sekunden Abweichung von einem Stein im freien Fall. Nur bei minimalen Widerständen in der Baustruktur der Etagen wäre dies möglich gewesen. Kritiker sehen darin einen Beweis für kontrollierte Sprengungen, staatliche US-Institute liefern dagegen eine kuriose Erklärung.

Teil I endete mit dem Hinweis, dass sich in den regierungsoffiziellen US-Untersuchungsberichten (NIST, FEMA, 9/11-Kommission) keine Belege für Sprengungen finden. Die Möglichkeit eines solchen Tathergangs wurde dabei nicht eingehend untersucht. Offensichtlich wurde sorgfältig vermieden, einen solchen Verdacht auch nur auszusprechen und die Gedanken der Öffentlichkeit in die “falsche” Richtung zu lenken

Das National Institute of Standards and Technology (NIST) ist eine US-Bundesbehörde innerhalb des US-Handelsministeriums. Sie wurde von der Regierung von George W. Bush damit beauftragt, eine Expertise über den Zusammenbruch der WTC-Türme anzufertigen. Als Prämisse ging das Institut davon aus, dass unterhalb des Bereichs der Einsturzinitiierung die “Baustruktur intakt” war. Damit war eine Annahme von Sprengungen der Stahlträger von vornherein ausgeschlossen und die Untersuchung in eine künstliche, politisch verengte Richtung geleitet. Schließlich kann nicht sein, was nicht sein darf!

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25 Jahre nach 9/11 – “Wie kann Flugzeug-Aluminium diesen Stahl durchdringen?” (Teil III)

Von Rainer Rupp

Schon am 11. September, am Tag der Tragödie, gab es einen inzwischen weltbekannten Kritiker der offiziellen US-Regierungsmär von 9/11. Zugleich hat der Einsturz des dritten Turms, WTC 7, das offizielle Narrativ der Regierung von George W. Bush noch unglaubwürdiger gemacht.

Einer der ersten Prominenten, der sich bereits unmittelbar nach dem Einsturz der WTC-Türme zu Wort meldete und dem von der US-Bundesregierung verordneten und von den großen Medien gehorsam wiedergekäuten 9/11-Narrativ öffentlich widersprach, war ein bekannter New Yorker Unternehmer, der selbst Hochhäuser baute. Donald Trump behauptete kategorisch*, dass der Kollaps der beiden WTC-Türme unmöglich durch den Einschlag der beiden Boeing-Verkehrsflugzeuge und den dabei in Brand geratenen Treibstoff verursacht worden sei.

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