Erklärung der GRH – Schluss mit den Provokationen und Sanktionen gegen Russland!

Hans Bauer

Am 1. September 1939 begann das faschistische Deutschland unter Vortäuschung falscher Tatsachen mit dem Überfall auf den Sender Gleiwitz den Zweiten Weltkrieg.

Am 1. September 2026, dem Weltfriedenstag, verhängte das imperialistische Deutschland mit falscher Schuldzuweisung neue feindselige Sanktionen gegen die Russische Föderation.

Ein Zufall? Oder ein beunruhigendes Echo der Geschichte?

Mit einer „Gefahr aus dem Osten“, einer Bedrohungslüge, wird das Volk auf einen Krieg gegen Russland vorbereitet. Zur „Beweisführung“ dafür ist jedes Mittel der Provokation recht. Obgleich die russische Führung mehrfach glaubhaft versicherte – und die Fakten dies stützen –, dass keine Angriffsabsichten gegenüber NATO-Staaten bestehen. Auch nicht gegenüber Deutschland.

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Leipziger Drohnenerzählungen

Von Dagmar Henn

Ja, inzwischen ist das sogar ein ganz großes Thema in der Politik, man raunt von Beratungen nach Artikel 4 des NATO-Statuts, und es soll ganz harte Maßnahmen gegen Russland geben … Und doch ist die Geschichte selbst nach wie vor fragwürdig.

Eigentlich hätte ich ja erwartet, dass die ganze Sache schnell wieder begraben wird. Da hatte zur Urlaubszeit eben mal der Praktikant in der Propagandaabteilung Zugriff gehabt und eine wirre Räuberpistole geliefert, die man am besten schnell wieder vergisst. Schließlich reichte schon die Geschichte vom Busfahrer, der anfangs die in Leipzig angeblich angeflogene Drohne per Fußtritt erledigt haben sollte, um das ganze Drama in der Ablage für moderne Märchen zu entsorgen.

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„Moskaus Mitschuld am Weltkrieg“

german-foreign-policy.com

Eine führende deutsche Tageszeitung öffnet sich für die Relativierung der deutschen Alleinschuld am Zweiten Weltkrieg und für die Zuschreibung einer Kriegs-„Mitschuld“ an die Sowjetunion.

BERLIN/FRANKFURT AM MAIN (Eigener Bericht) – Eine führende deutsche Tageszeitung öffnet sich für die Relativierung der deutschen Alleinschuld am Zweiten Weltkrieg. Wie es in einem ganzseitigen Beitrag heißt, den die einflussreiche Frankfurter Allgemeine Zeitung in der vergangenen Woche veröffentlichte, habe die Sowjetunion – „diktiert von dem Bedürfnis nach Krieg in Europa“ – per Unterzeichnung des deutsch-sowjetischen Nichtangriffsvertrags am 23. August 1939 „grüne[s] Licht“ für den deutschen Überfall auf Polen gegeben. Dies erst habe „die destruktive Entfaltung“ der „gleichsam instinktiven Disposition“ von Adolf Hitler zum Krieg „ermöglicht“; „ein vorsätzlich handelnder Stalin“ habe sich dadurch „mitschuldig“ am Zweiten Weltkrieg gemacht. Der Autor des Textes, der Historiker Manfred Kittel, sorgte bereits vor Jahren für Schlagzeilen, als in der Berliner Staats-Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung unter seiner Leitung drastisch revisionistische Tendenzen zutage traten. Aktuell beklagt Kittel „Stalins Mittäterschaft beim Entfesseln des Krieges 1939“ und will eine „fatale Rolle des russischen Imperialismus klar und deutlich […] benennen“ – bis heute. Bereits 2025 hatte er Russlands Krieg gegen die Ukraine zum „Vernichtungskrieg“ erklärt.

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Zerfall der UdSSR und die NATO-Osterweiterung: Späte Revanche der Baltendeutschen?

Von Wladislaw Sankin

Bei der Auflösung der UdSSR spielten zwei namhafte deutsche Rechtsgelehrte eine maßgebliche Rolle. Sie stammten aus der baltendeutschen Oberschicht und waren zur Nazi-Zeit bei den Geheimdiensten aktiv. Ihr Konzept, wonach die baltischen Staaten von der Sowjetunion illegal okkupiert worden waren, ist nun in Estland, Lettland und Litauen offizielle Staatsdoktrin.

Am 23. August jährt sich die Unterzeichnung des Nichtangriffspaktes zwischen Hitler-Deutschland und der Sowjetunion zum 87. Mal. Im Westen muss das Dokument als Rechtfertigung für die Gleichsetzung beider Staaten als ebenbürtiges Übel herhalten. Diese propagandistische Auslegung, die vor allem darauf abzielt, der Sowjetunion eine vermeintliche Mitschuld am Ausbruch des Zweiten Weltkriegs in die Schuhe zu schieben, ist heute nicht nur in den drei baltischen Staaten, sondern in der gesamten EU die unanfechtbare Staatsdoktrin.

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Martens’ Frage und Himmlers Antwort

von Alexander Wallasch

(Anmerkung Doris und George Pumphrey:)
In seinem Artikel (siehe im Anschluss) zitiert Alexander Wallasch Auszüge aus der Rede Himmlers
am 4. Oktober 1943. Siehe Himmlers ganze Rede HIER(dort auf Volltext klicken).
Der Text von Himmlers Rede zum Krieg gegen Russland und die Russen sollte heute ins Gedächtnis gerufen werden, nicht um gleichzusetzen, wie Alexander Wallasch schreibt, sondern weil er hilfreich sein kann im Vergleich mit den Aussagen und erklärten Absichten heutiger deutscher anti-russischer Fanatiker in Regierung, Parteien, Medien, und „zivilgesellschaftlichen“ Organisationen und ihrer „Russland-Experten“.
Wenn man Himmlers Rede liest, wird man sich des Ausmaßes des Dankes bewusst, den Deutschland, Europa und die Welt der Roten Armee und Sowjetunion schuldet, für die Befreiung vom Faschismus. Nicht nur der Dank, sogar das Gedenken daran wird in Deutschland inzwischen auch durch Strafandrohung verboten und soll vollständig gecancelt werden.
Währenddessen wurde das faschistische Kiewer Regime mit Waffen und Milliarden im Stellvertreterkrieg gegen Russland unterstützt und zur Vorhut der westlichen Werte gekürt.
Es zeigt sich immer deutlicher was Sergej Lawrow so passend
formulierte: 
“Die Metastasen des Nazismus dringen in der deutschen Gesellschaft unter der Führung von Bundeskanzler Friedrich Merz weiter nach oben.”

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