Hans Bauer
Die fortschrittliche Menschheit gedenkt in diesem Monat des Überfalls der faschistischen deutschen Wehrmacht auf die Sowjetunion am 22.6.1941. Für die Sowjetunion begann der „Große Vaterländische Krieg“ der mit dem Sturm der Roten Armee auf Berlin und der bedingungslosen Kapitulation vor den vier Alliierten im Ergebnis des Zweiten Weltkrieges endete. Für das imperialistische Deutschland bis heute eine „Schande“. Auch der zweite Versuch, „Russland“ zu unterwerfen, endete mit einer totalen Niederlage. Die Eroberung von Land, Rohstoffen und billigen Arbeitskräften ein Misserfolg. Die alte BRD musste sich über Jahrzehnte damit abfinden. Zu stark war die sozialistische Gegenkraft, auch der andere deutsche Friedensstaat. Das Eingeständnis der Niederlage und der Befreiung kam erst Jahrzehnte später-nur halbherzig. Aber selbst dies-von Brandt und von Weizsäcker geäußert-fand keine allgemeine Zustimmung. In Fortsetzung des Deutschen Reiches blieb die BRD ihrer aggressiven Tradition treu. Sie bestand auf ihrem Alleinvertretungsanspruch und unterstützt bis heute reaktionäre und revanchistische Kräfte, wie die regelmäßigen Treffen der „Vertriebenen“, in diesen Tagen das Sudetendeutsche Treffen in Brno. Eine wirkliche Abrechnung mit dem Faschismus fand nicht statt, wie z. B. ihre offizielle Haltung zu dem faschistischen Regime in der Ukraine belegt,
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